Villa Sostaga
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Die Begrüßung

Gabriele Seresina, der vom Gardasee stammt, entschließt sich 2005, die chaotische Metropole Mailand, die einem einen immer unerträglicher werdenden Lebensstil aufzwingt, zu verlassen und mit seiner Frau Gabriella zum Blau des Sees zurückzukehren, um dort ein Hotel zu eröffnen und eine echte Oase zu schaffen, wo jeder die Ruhe und das angenehme und idyllische "Leben von einst" genießen kann, nach dem er sich sehnt.

 

Nach intensiver Suche im Seegebiet sieht das Paar in der Villa eine außergewöhnliche Gelegenheit. Das Gebäude wird vollständig renoviert und stilvoll eingerichtet. So entstehen ein Hotel und ein Restaurant erster Güte, mit klassischen und faszinierenden Tönen, die die Gastfreundschaft und den höflichen, freundlichen und familiären Service dieser Familie unterstützen, die jeden Gast begrüßen, als wäre er ein guter Freund.

 

Die Geschichte der Villa

 

Villa Sostaga war schon immer mit dem Konzept "Urlaub und Erholung" verbunden. Das Haus auf dem Hügel war tatsächlich als Sommerresidenz da, ideal, um die Schwüle und Hitze der Riviera in den heißesten Monaten hinter sich zu lassen. Einladend und gleichzeitig nüchtern ist die Villa nur ein Beispiel für die den Unternehmensgeist der Adelsfamilie Feltrinelli, die in den Jahren zwischen dem 19. und 20. Jahrhundert nicht nur private Bauten wie den Palast auf der Piazza Vittorio Veneto ausführten, sondern auch im sozialen Bereich und der Wohlfahrt tätig waren.

 

Dieser Tätigkeit verdanken wir in Gargnano den Bau eines Krankenhauses, eines Kindergartens und einer Grundschule. Letztere wurde nach Kapitän Angelo Feltrinelli benannt, der im ersten Weltkrieg fiel. Daneben wurde der Friedhof, das Kloster S. Tommaso und die Villa in Gargnano geschaffen. Ing. Giuseppe Feltrinelli ist dagegen für die Planung und Umsetzung der Verbindungswege zwischen Riviera und Montegargnano verantwortlich, wodurch die einzelnen Ortsteile, auch die höhergelegenen, einfach erreicht werden konnten. In den Ortsteilen wurden zwei weitere Schulgebäude errichtet. Ungefähr zwanzig Jahre später wurde die Straße in Richtung Val Vestino fortgeführt, um den Holzverkauf zu fördern, der im Bereich des Gardasees florierte. Dadurch wurde nicht nur der Transport von Materialien von den Bergen zum See gefördert, dies brachte auch große Kommunikationsmöglichkeiten zwischen dem Gardasee, dem Idro-See und den geschlossenen und isolierteren Tälern mit sich. Als große Arbeiten für die kleinen Gemeinden, deshalb ist der Name Feltrinelli den Menschen am geliebten Gardasee in Erinnerung geblieben, und nicht nur im Verlagswesen als eines der führenden Verlagshäuser in Italien und Europa.

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